An der Kreuzung belebter Wege steht der Hotmannspief, ein Brunnen, der seit Jahrhunderten zur Stadt gehört. Bereits im 14. Jahrhundert befand sich hier ein Laufbrunnen, den Fuhrleute nutzten, um ihre Pferde zu tränken. Vielleicht entstand aus diesen Hotmännern der ungewöhnliche Name. Im 19. Jahrhundert erhielt die Stelle ein neues Gesicht: 1825 entstand der Obelisk nach Plänen von Adam Franz Friedrich Leydel, 1830 kamen die Figuren hinzu. Wenn du hier verweilst, spürst du die Verbindung zwischen alltäglicher Stadtgeschichte und kleinen Anekdoten, die sich im Laufe der Zeit verfestigt haben.