Die gusseisernen Drei Figuren des Künstlers Klaus Schmetz aus dem Jahr 1988 stehen weit voneinander entfernt auf dem Suermondtplatz. Ihre Körper scheinen erstarrt, die Blicke treffen sich nicht. Wenn du an ihnen vorbeigehst, spürst du eine stille Spannung, die an Situationen aus dem Alltag erinnert, in denen Menschen nebeneinander existieren, ohne sich wirklich zu begegnen. Die Skulpturengruppe lädt dazu ein, über Nähe, Distanz und das Unausgesprochene nachzudenken und bleibt gerade durch ihre Zurückhaltung eindrucksvoll.